Ein Cache ist ein Zwischenspeicher, der bereits abgerufene Daten bereithält, damit nachfolgende Abfragen schneller und schonender erfolgen. In Central Command speichern Caches Beleg-, Zeit- und Abwesenheitsinformationen lokal, statt bei jeder UI-Aktion live gegen Lexware, Clockify oder Timebutler zu gehen. Das verbessert Latenz und schützt vor API-Limits.
Caches entstehen typischerweise durch Sync-Jobs. Diese Jobs aktualisieren Bestände periodisch oder angestoßen und markieren entfernte oder geänderte Datensätze. Die UI liest bevorzugt aus dem Cache und bleibt auch dann bedienbar, wenn externe APIs kurzzeitig langsam oder eingeschränkt sind. Das ist essenziell beim Multi-Instanz-Betrieb.
Cache bedeutet nicht, dass Lexware unnötig wird. Im Gegenteil: Der Cache ist eine Ableitung. Veraltete Daten werden durch Sync-Frequenz, Watermarks und klare Statusanzeigen beherrschbar. Für Teams heißt das: schnelle Steuerung im Command Center, verlässliche Quelle im Vorsystem. Ohne Cache wäre Central Command bei vielen Mandanten spürbar träger und API-intensiver.